Vorverkauf für Kantorei-Konzert am 25. November hat begonnen

 

Der Vorverkauf für das diesjährige Hauptkonzert der Schorndorfer Kantorei (Leitung: Hannelore Hinderer) hat begonnen. Am Sonntag, 25. November 2018, dem Toten- bzw. Ewigkeitssonntag, 17 Uhr, kommen Joseph Haydns Nelson-Messe und Johann Sebastian Bachs Kantate „Christus, der ist mein Leben“ zur Aufführung. Außer der Kantorei und der Jugendkantorei wirkt das Ensemble musica viva Stuttgart (Konzertmeisterin Sabine Kraut) mit, erweitert um Bläser, Pauken und Orgel. Die Gesangssolisten sind: Fanie Antonelou (Sopran), Cornelia Karle (Alt), Dustin Drosdziok (Tenor) und Jens Paulus (Bass). Nummerierte Eintrittskarten gibt es bei der Bücherstube Seelow, Oberer Marktplatz 5, (18,-/15-/12,-/9,- €, ermäßigt jeweils abzgl. 3,- € für Erwerbslose mit Ausweis, Schüler, Studenten). Kinder unter 6 Jahre und Rollstuhlfahrer haben freien Eintritt. Telefonische Vorbestellungen sind möglich unter 07181 259924. Auf der Kantorei-Website www.schorndorf-kantorei.de ist der nummerierte Sitzplan der Stadtkirche einsehbar.

Arabische Gottesdienst in der Stadtkirche

Herzliche Einladung zum ARABISCHEN GOTTESDIENST
in der Schorndorfer Stadtkirche
Montag, 19. November 2018 um 18:00 Uhr

 

 

Herbstsynode 2018

Foto: Schneider/ZVW

Die diesjährige Herbstsynode des Ev. Kirchenbezirks Schorndorf tagte am Freitag, 19. Oktober 2018. Sie wurde mit einem Gottesdienst durch Dekanin Dr. Juliane Baur eröffnet, in dem zwei Prädikanten beauftragt und ein Prädikant verabschiedet wurde. Landrat Dr. Richard Sigel konnte für ein Grußwort gewonnen werden. Er betonte die gesellschaftliche Bedeutung von Kirche und wie wichtig es sei, bei relevanten Themen an einem Strang zu ziehen.

Dekanin Dr. Baur bezog in ihrem Bericht Stellung zu der Diskussion der vergangenen Wochen zum Thema Homosexualität und christlicher Glaube. Bei aller Vielfalt der Positionen, die es innerhalb der evangelischen Landeskirche gebe und auch geben dürfe, sei kein Platz für Diskriminierung, Verletzung oder Pauschalisierung. (Anmerkung: wer sich noch für die Inhalte der an drei Abenden in der Ev. Gesamtkirchengemeinde Schorndorf gehaltenen Vorträge zum Thema interessiert, kann sich eine Broschüre im Dekanatamt abholen, in der sie zusammengestellt sind.)

Inhaltlicher Schwerpunkt der Synode war neben der Verabschiedung des Haushaltsplans des Bezirks für das Jahr 2019 die Vorstellung eines Konzepts zur Veränderung der Trägerstruktur für die Kindertageseinrichtungen. Zur Entlastung der Pfarrämter und Gremien von Verwaltungsaufgaben soll die Trägerschaft auf den Kirchenbezirk übergehen. Der Kirchenbezirk soll in vier Regionen aufgeteilt werden, für die jeweils ein beim Bezirk angestellter Geschäftsführer oder Geschäftsführerin verantwortlich ist. Die geistliche und religionspädagogische Begleitung der Kindergärten liegt weiterhin bei den Pfarrerinnen und Pfarrern. Nach der Erstvorstellung des Konzepts soll dieses nun in den Kirchengemeinderatsgremien diskutiert und im Frühjahr oder Herbst 2019 von der Synode verabschiedet werden.

Gartenschau 2019 - Unendlich glauben

Pressekonferenz besiegelt Partnerschaft der Kirchen & Gartenschau: Geschäftsführer Gartenschau Thorsten Englert, Dekanin Juliane Baur, Pfarrerin Silke Stürmer, Geschäftsführer kath. Dekanat Ulrich Häufele, Dekan Manfred Unsin,...

 

Ob Remstal-Pilgern oder eine Ausbildung zum Kirchenführer, ob Motorradgottesdienst oder eine Nacht der offenen Kirchen: bei der Remstal Gartenschau 2019 gibt es einiges zu erleben. Das wurde auf der Pressekonferenz am 20. Februar deutlich und kann beim Stöbern auf der Homepage schon mal Vorfreude wecken:https://remstal.de/kirche-im-remstal.html. Hier finden Sie auch die neue Slideshow der Kirchen. Ob verliebt oder Fußballfan, im Chor oder einer Band, ob Kloster, Münster oder Dorfkirche – Kirche im Remstal ist vielfältig. Lassen Sie sich durch den Trailer ins Remstal einladen.

Dachstuhlsanierung über dem Chor der Stadtkirche

Stadtkirche Schorndorf

Stadtkirche Schorndorf

Mehr als 300 Jahre haben die alten Balken den Dachstuhl über dem Chor der Stadtkirche getragen – sie stammen aus der Zeit nach dem großen Stadtbrand 1648. Die tragenden Balken sind in Schieflage geraten. Das Problem ist alt. Eine statische Fehlkonstruktion von Anfang an. Die Erbauer haben auf durchgehende Balken verzichtet. Mittlerweile kommt es zu Feuchteschäden – das schlimmste Szenario ist ein Dachstuhleinbruch mit folgendem Einsturz des Chores.

Daher müssen nun Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, die mit Kosten verbunden sind. Die Kirchengemeinde ist dabei auf Ihre Unterstützung angewiesen.Lesen Sie mehr zu den Maßnahmen und der Fundraisingaktion.

www.kirchenbezirk-schorndorf.de/index.php

Dachstuhl über dem Chor der Stadtkirche

Dachstuhl über dem Chor der Stadtkirche

Dachstuhl über dem Chor der Stadtkirche

Dachstuhl über dem Chor der Stadtkirche

Pfarrplan - Wir machen uns auf den Weg

Diksussion in vollem Gange

Viele Hände schaffen Zusammenhalt

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Das Stichwort PfarrPlan bewegt unsere Gemeinden dieser Tage sehr. Es wird diskutiert und getüftelt: Wie könnten unsere Gemeinden in Zukunft aufgestellt sein?
In Zahlen betrachtet ist klar, dass wir kleiner werden. Die Zahl der Kirchenmitglieder nimmt seit Jahren ab. Das hat etwas mit Kirchenaustritten zu tun, aber noch stärker wirkt sich der demographische Wandel aus. Lange Zeit wurden weniger potentielle neue Kirchenmitglieder geboren als verstorben sind. Diese Zahlen sind Realität und sie sind nun Anstoß, die Zukunft der Kirche passend zu ihrer Größe zu planen. Konkret heißt das: Hat der Kirchenbezirk jetzt noch 52.545 Gemeindeglieder, werden es 2030 voraussichtlich 43.624 sein.
Bis im Jahr 2024 sollen die momentan 31,25 Pfarrstellen des Kirchenbezirks auf 26,75 Stellen reduziert werden. Für das Jahr 2030 steht ein ähnlicher Einschnitt an, auch wenn noch nicht klar ist, welche Zahlen dann umzusetzen sind. Entschieden wird der Plan für 2024 bei der nächsten Bezirkssynode am 16. März 2018.

Aktuell werden für jeden Distrikt zwei Modelle diskutiert, zum Beispiel ob es sinnvoller ist, in Welzheim eine halbe Stelle zu streichen oder in Alfdorf/Pfahlbronn und welche zusätzlichen Dienste dann Hellershof und Kaisersbach übernehmen müssten.

Neue Strukturen

In den Gemeinden haben Pfarrer und Gemeindeglieder daher nun auch begonnen, über neue Strukturen nachzudenken. Die Stimmung ist unterschiedlich: die einen sorgen sich, andere sind zuversichtlich, wieder andere verärgert. Dekanin Dr. Juliane Baur sagte hierzu bei der Herbstsynode: „Ich habe durchweg eine große Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung erlebt, dabei ein großes Verständnis für die Situation, in der wir uns befinden und die Bereitschaft, sich miteinander auf den Weg zu machen.“

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Projekt „Vielfalt entdecken“

    „Teilhabe ist eine Form der Gerechtigkeit, deshalb heißt Gerechtigkeit auch, dass alle an der Gesellschaft teilhaben können“, sagt Wolfram Keppler, Geschäftsführer des Aktionsplans Inklusion. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie das geht. Heute: das Projekt „Vielfalt entdecken“ der Evangelischen Kirchengemeinde Münsingen aus dem Aktionsplan Inklusion.

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  • Mehr als ein Dach über dem Kopf

    Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Doch eine Wohnung zu finden wird immer schwieriger: zu groß ist die Konkurrenz, zu klein der Markt. Für diejenigen, denen kaum Geld zur Verfügung steht, ist die Lage fast aussichtslos. Gerecht ist das nicht. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es auch anders geht.

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  • „Für die Schwachen eintreten“

    Die diesjährige ARD-Themenwoche von 11. bis 17. November beschäftigt sich mit „Gerechtigkeit“. Auch die württembergische Landeskirche und ihre Diakonie setzen sich dafür ein. Eine Woche lang zeigen sie Beispiele und Projekte, wie Gerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft gelebt werden kann.

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